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Archive for Februar 2012

Ich gehe durch eine Auenlandschaft und denke: Dieser Blick wäre auch vor 1989, ja tief in der DDR, möglich gewesen. Keine Werbung, kein ADAC-Hubschrauber, kein Westauto. All das, was hier zu sehen ist, hätten sogar Deine Großeltern noch sehen können. Dieser Baum hier ist ein Vor-Wende-Baum.
Der Gedanke kann sich zum starken Gefühl zuspitzen, wenn wir in der Natur aufs Nahe (bspw. eine bestimmte Baumborke) schauen. Hier sieht noch mehr wie in der Kindheit aus, es hat sich noch weniger durch kulturelle Einflüsse geändert. Geht man nur nah genug heran, werden selbst -historisch deutbare- Stammdicken-Vergleiche unmöglich und es bleibt die – Gestalt.

Ein bestimmter Baum, ein Strauch, diese Knospe an ihm, dieser Grashalm auf der Lichtung – die Einzelgestalt gleicht nicht nur derjenigen in der Erinnerung an einen Spaziergang mit dem Großvater, sie ist sogar auf vertrackte Weise identisch mit dem damals Gesehenen.

Auf einer symbolischen Ebene (= Kultur?), in wirtschaftlicher Hinsicht, in Beziehungen zu Personen, die man sich – mit Zeitindex – gewählt hat, hat sich alles verändert. Die Gestalt der Naturdinge ist wahrnehmbar gleich geblieben. (Wir müssen hier nicht von der Depravierung der Natur durch Umweltverschmutzung reden – es geht um die Emotionen erzeugende Einzelgestalt, nicht um einen, auf das gute Leben bezogenen, Gesamteindruck. Daraus jedoch zu schließen, es könnte mit der Naturzerstörung nicht gar so schlimm sein, weil sich das wesentliche ja erhalte, ist ein Denkfehler. Geht es um die Zuträglichkeit von Umgebungen, kann man sich kaum mit der Naherfahrung zufrieden geben.)

Keine Ablenkung, keine Täuschung durch Verstärkung oder Abschwächung attackiert meine nahe Sicht auf eine bestimmte Birkenrinde, vor der meine Großmutter einmal gestanden hat.
Wollen wir etwas wirklich wieder erkennen, soll es für eine gewisse Zeit wieder „genau so sein wie früher“, können wir die Naturgestalt aufsuchen. Hier, in ihrer vollsinnlichen Erfahrung, lässt es sich gut – zu Hause sein.

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Nur mit dem Volk also, nicht gegen es? Aber zeigt nicht die Geschichte, wie mit dem Nationalgefühl auch dessen Übersteigerung ihren Anfang nahm und Millionen Tote in zwei Weltkriegen produzierte?
In Westeuropa am Anfang des 21. Jahrhunderts – an dem durchaus noch Kriege geführt werden – derart zu argumentieren, zeugt von geradezu putziger Realitätsverleugnung.
Tut doch nicht so, als ob es heute – noch einmal: in der westlichen Massendemokratie am Beginn des 21. Jahrhunderts! – um den Heldentod ginge! Als ob irgend jemand auch nur verstehen würde, was gemeint ist, wenn einer die Zumutung stellte, sich für etwas, was man nicht selbst gemacht hat, zu opfern! Das mag islamistisch verhetzten Studenten plausibel sein, aber doch nicht der konsumhedonistischen Unterschicht im Westen! Nahezu das einzige, was beim Thema „Volk und Nation“ heute noch gefordert werden kann: die Beschimpfung der Soldaten in Afghanistan zu unterlassen.

Während der Fußball-WM wollten zwei jüngere Verkäuferinnen bei „Penny“ nicht nur an sich selbst, sondern auch an mir probeweise die schwarz-rot-goldene Gesichtsbemalung anwenden. Nach meiner Ablehnung hielten sie mich für schüchtern, die eine fügte hinzu: „Ah O.K., anderer Style…“. (Style, nicht Stil!) Sie kommen gar nicht darauf, dass meine Reaktion irgendetwas mit Politik zu tun gehabt haben könnte. Sieht so „Volksgemeinschaftsideologie“ aus?

Deutsch-Sein, wird man mir einwenden, sei aber so harmlos nicht, es ginge doch nicht nur um die Pflege irgend einer kulturellen Tradition oder um den nationalen Anstrich irgendeiner Feier, sondern sei immer mit Ausgrenzung der nicht-Deutschen verbunden, mit der klaren Abschottung derjenigen, die als allein zugehörig markiert werden. Meine Antwort: Dieses Schicksal teilt das „Deutsche“ mit jedem Begriff – nämlich eine Differenz zu sein. Wer nicht wenigstens links ist, wird in linksradikalen Plena wohl nicht sitzen, in linksradikalen Blättern nicht publizieren dürfen. Hart geht´s zu. Man wird sich schon ändern müssen, um eine neue Identität annehmen zu können. Und die Kriterien für diese Änderung? Nehmen wir die hier:
„…deutsch wird, wer sich uns Deutschen so sehr anähnelt, dass binnen ein, zwei Generationen in Sprache, Mentalität, Identität, historischer Identifizierung, Rechtsempfinden und Zustimmung zur politischen Ordnung kein gravierender Unterschied zu den autochthonen Deutschen mehr besteht.“
Diesen grundvernünftigen Satz, dessen Quelle ich nicht ohne Not angeben möchte, weil sonst die Abwehrreflexe den letzten Rest Überlegung ersetzen, sollte man doch unterschreiben können.
Unproblematische Identitätswechsel gibt es nicht. Eben sowenig wie eine Freiheit, die nichts kostet. Freiheit ohne Ordnung ist der Tod, die Freiheit der Lebenden findet als gestaltete und geschützte statt. Als solche ist sie an ihren Schutzherrn gebunden. Wer alles selbst wählen möchte, hat gar keine Kriterien mehr, die ein Wollen überhaupt noch bestimmen können. Er kann nur noch die leere Form, die Totalität:- die Willkür wollen. Damit hat er das Heft des Handelns schon aus der Hand gegeben.

Wer aber vom Volk nicht reden will, sollte auch vom guten Leben schweigen.

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Wenn nichts mehr sein soll, außer der je eigenen Individualität, hat auch diese keine Substanz mehr. Niemand macht sich selbst allein – das Material jeglicher Selbstbildung ist vorgegeben, man hat es in Teilen hinzunehmen, in Teilen sich selbst anzueignen, durchzubilden, doch niemals zu erfinden oder zu ignorieren (Goethe lesen!).
In eine Landschaft wird man hinein geboren, ebenso wie in ein biologisches Geschlecht und in eine Kultur- oder auch Abstammungsgemeinschaft – das Volk. Das kann im Einzelfall schiefgehen und man kann dieses Schiefgehen trotzig annehmen oder an ihm leiden – aber eben durch die Notwendigkeit einer Stellungnahme zu diesem abweichenden Verlauf macht sich die Normalform der Vollmensch-Werdung geltend. Man kann das Gefühl haben, eigentlich ans Mittelmeer zu gehören, eigentlich ein anderes Geschlecht zu besitzen, man kann an seinem Volk leiden oder durch Betonung anderer Unterscheidungen (Klasse, gemeinsame Interessen) sich über dessen Schranken hinwegsetzen. Doch der heutige „emanzipatorische“ Umgang mit Vorgegebenem besteht darin, in der Manier von Kleinkindern sich die Augen zuzuhalten und sich daran zu freuen, dass das, was man nicht sieht, verschwunden ist.

Halten wir fest: Wir werden in etwas uns Vorgegebenes hinein geboren. Dieses Etwas hat man nicht um seine Hilfe gebeten, doch es gewährt sie trotzdem, indem es davon ausgeht, dass allen von uns am Leben in bestimmter Form (also nicht am bloßen Vegetieren) liegt. Für diese Ordnungsleistung kann es seinerseits Anerkennung fordern.
Radikale Demokratie, Emanzipation, Befreiung von gesellschaftlicher Herrschaft brechen sich an Böckenförde. Werden diese Furien losgelassen, wird es nichts mehr geben, was auch nur minimale Ordnung noch garantieren könnte. Sie werden nicht rasten, bis sie jede gefühlsmäßige Verbundenheit in einem Kollektiv, jedes Bewusstsein von kultureller Gemeinsamkeit, aus dem sich das unbedingt Hinzunehmende speist, zersetzt haben.

Man kann nicht gegen das Vorgegebene, sondern nur mit ihm etwas veranstalten. Bei Strafe des Untergangs. Und der beträfe dann nicht nur die „repressiven Konstrukte“ Volk und Nation, sondern keineswegs zuletzt das heißgeliebte Individuum.

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Mag sein, dass das so ist, wird mir zugegeben, doch: Es sollte nicht sein. Es sollten alle ihre je eigene Individualität unbeeindruckt entfalten können. So reden diejenigen, die fließend englisch sprechen, englische Witze reißen, englische Liedtexte zitieren, englische Filmtitel aufsagen, nahezu ausschließlich englische Wissenschaftsliteratur lesen und die einigermaßen putzig finden, was der Sarrazin nur immer mit seinem Goethe hat. Sie reden so, weil sie wollen, dass alle so werden wie sie, weil sie das Fremde nicht ertragen. Der Kosmopolitismus – einst Ausdruck humaner, aufgeschlossener Weltläufigkeit – ist zum nagenden Ressentiment des Besser-Weggekommenen gegenüber dem „Abschaum“ geworden. Der sitzt da rum in seinen Neubaugebieten, kommt mental nicht aus der Knete, ackert in Prekärjobs und hat nichts im Schädel außer Deutschland, Fußball und feiern. Wenn Sarrazin über diese Gruppe von Menschen schreibt, will er, dass sie es in Zukunft besser haben, wenn die Linke „Kühe, Schweine, Ostdeutschland!“ ruft, denkt sie ans Ausradieren.

Mein Herz ist einstweilen bei Kevin, Mandy, Ronny, Justin und dem ganzen ostdeutschen Dreckspöbel. Sie wären auch gern so cool, wie es ihnen die Kulturindustrie schmackhaft macht, indes: Sie können nicht. Nichts wünschen sie sich sehnlicher, als eine spießige, intakte Kleinfamilie, deren gesellschaftsweite Möglichkeit vom Denken derjenigen, die sie haben, in Grund und Boden geschossen wurde.
Die, die die „Zwangsinstitution Familie“ einst so wuchtig bekämpften und in queering, Antifa, gender studies, Psychoanalyse machten, ließen sich bereitwillig vom Leben zeichnen: Mann, Frau, Hund, 1 Kind, Gründerzeitwohnung mit Parkett, MEGA an repräsentativer Stelle, Uni-Forschungsprojekt. Doch in einem sind sie sich treu geblieben: Sie beschimpfen (wenn auch heute in wissenschaftlich klingenden Begriffen) nach wie vor diejenigen, von deren Steuergeldern ihre ganzen zauberhafte Lehrstühle für psychoanalytische Antisemitismuskritik, queer politics und was weiß ich noch, finanziert werden.

Die starken Kinder der starken Antinationalen mit dem weichen Herz (wenn es nicht gerade gegen „deutsche Täter“ geht) werden mit großer Wahrscheinlichkeit auf Goethe, den deutschen Idealismus und selbst den finsteren Nietzsche stoßen – das gehört schließlich in die Einrichtung ihrer zukünftigen Einkommenssphäre. Der, dem sie bedeuten: „Deutsch mich nicht voll!“, lässt sich noch seine Nazi-Symbole in amerikanische Comicfiguren hinein tätowieren. Die deutsch sein wollenden, doch nicht könnenden Verlierer der linken Republik: Welch ein wunderbar weites Feld für unsere linken Psychoanalytiker – die Aasgeier der Postmoderne.

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Unabhängig davon, ob identifizierbare genetische Gemeinsamkeiten der Deutschen noch vorhanden sind, wie eine bestimmte Anthropologie behauptet, oder ob wir lediglich Kulturgemeinschaft sind, die in größerer Nähe oder Ferne zu anderen steht – „wir sind ein Volk“.

Links ist u.a., den eigenen common-sense-Gewissheiten nicht zu trauen, sondern nahezu jede nicht hinterfragte Mehrheitsüberzeugung, jede aufsteigende Regung, die einen mit der Masse verbinden könnte, zu dekonstruieren.
Wir Weitgereiste wissen doch, dass wir alle – rechts, links, unpolitisch – woanders die Fremden sind. Dass wir in der Fremde uns fremde Völker und Nationen erleben. Viel früher als der zivilgesellschaftliche Antirassismus, der von Völkern nicht reden mag, bringt Karl Valentin auf den Punkt, was für alle gilt: „Fremd ist der Fremde nur in der Fremde.“ Aber da ist er es dann auch.
Dort, wo es in für jeden Menschen wesentlichen Punkten (Sprache, Mythen, Bräuche, Reproduktion, öffentliche Usancen) nicht so ist wie hier, ist er – der Fremde: Der, der erst einmal nicht dazu gehört, der hofft, dass man ihm mit Freundlichkeit und Interesse begegnet, ihn wenigstens duldet. Wir sehen angesichts bestimmter kultureller Manifestationen hier das Unverständnis in den Augen von Touristen oder kürzlich Zugereisten und wir wissen, dass wir ähnlich aussehen, wenn wir in eine entfernte Gegend reisen.
Die Touristen hier und wir Touristen dort haben eine gemeinsame Identität: Wir sind Fremde.

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Die Linkliste wurde erneut geändert. Diesmal gibt´s keine weitschweifige Begründung. Nur soviel:- Die Auswahldifferenz bleibt interessant/uninteressant, nicht: korrekt/unkorrekt, links/rechts, gut/schlecht, fortschrittlich/reaktionär oder irgendeine andere.

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Was, Du hast kein Handy? Und auch kein Auto?
Also, ich könnte das nicht. (Folgt Aufzählung, wie wichtig es sei, erreichbar zu sein, mit xy täglich 4x zu telefonieren bzw. jederzeit in ganz Deutschland mobil zu sein und „außerdem brauche ich das Auto für die Arbeit“). Meine Antwort: Ich mache lieber einen guten, langen Urlaub (durchaus auch gern mit dem gar nicht so umweltfreundlichen Flugzeug), trinke schönen Wein, esse gern auch mal etwas aus dem Öko-Feinkostkaufhaus und möchte beim Erwerb von Musik-CDs und neu heraus gekommenen Theorie-Schinken nicht allzu lange überlegen müssen. Und das alles mit einem nicht wirklich armutsfesten Lohn.
Mein Gegenüber: Das mit dem Bio-Zeug ist ja alles nicht erwiesen. Hm, und Rotwein kriegst Du auch bei „Penny“. Du könntest Dir ja auch einen anderen Job suchen, da wäre Dein Lohn von der Armutsgrenze weiter entfernt. Na ja, Du kannst Dir das leisten, Du hast ja keine Kinder.

Ein kurzes Gespräch, das mit meinem Konsum-Defizit begann, endet mit der Feststellung meines Snobismus´ und mit sanfter Missbilligung der Prahlerei. Neun von zehn Gesprächen zu diesem Thema verlaufen so.
Es soll nicht sichtbar werden, dass in einer marktwirtschaftlich verfassten Gesellschaft Wahlmöglichkeiten bestehen. Zwang und Vorbestimmung sollen regieren – so will es das Alltagsbewusstsein. Der „stumme Zwang der ökonomischen Verhältnisse“ (Marx), der ihnen unbarmherzig die Spielkonsole in den Einkaufskorb drückt, scheint sich aber an meiner Uneinsichtigkeit bzgl. der Jobwahl zu brechen. Das wird als Ungerechtigkeit beobachtet. Ich soll ebenso wollen müssen wie die anderen.

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Lassen wir uns also nicht auf Detaildiskussionen ein, sondern weisen wir statt dessen einmal auf die Unterscheidung Substanz/Funktion hin. Wenn die Funktion unerfüllbar wird, mag dies als Anzeichen für einen a) immer schon vorhandenen, jetzt erst kenntlich gewordenen oder b) erst historisch eingetretenen Substanzverlust genommen werden.
Wo aber fängt unser Problem an? Doch genau dort, wo die Funktionserfüllung eines Sachverhalts (in der Gegenwart und in Bezug auf mich selbst) gefährdet ist. Panajotis Kondylis kritisiert im Klageton Entsubstanzialisierung in der post-bürgerlichen Periode – das ist möglich und ich habe durchaus Sympathie dafür (225 f.: Genese spielt keine Rolle mehr, lediglich Verfügbarkeit und Kombinierbarkeit von etwas zu etwas anderem zählen; 160 f.: völlige Entsubstanzialisierung impliziert Verwandelbarkeit von allem in alles). Seine rabenschwarze Krisentheorie von rechts, die keine sein will (288 f.), kann aber auch nicht ändern, dass immer nur Werke, niemals Menschen für ferne Geschlechter zu retten sind.

Zudem: Die Aufklärung über das – historisch kontingente – Gewordensein eines Gegenstandes, das Freilegen seiner Lebensbedingungen, das wohlwollende Aufgreifen von Motiven, die einst zu seiner Entstehung drängten, fällt nicht mit seiner Kritik zusammen. Hier irrt Marx.
Manchmal gilt eben: „Shit happens“ oder – im Gegenteil – etwas überwältigend Schönes bricht herein, ohne dass sich irgendwelche erklärenden Zeitnotwendigkeiten aufdrängen. Gebildete Leute dürfen hier gern entlastende Abschlussvokabeln wie „Emergenz“ einsetzen.

Seien wir ehrlich: Was uns kümmern sollte, ist der Geist einer Tradition, nicht seine Träger, kaum seine kontingente Formulierung. Es liegt ohnehin nicht mehr bei uns, den Toten persönliches Recht werden zu lassen.
„Wo ist die Realität, wo haben sie die?“, fragt Heinz v. Foerster in polemischer Absicht. Sagen wir vorsichtig: Realität ist wenigstens das, was mich leiblich-seelisch betrifft. Das Schicksal von Romeo und Julia betrifft mich als Liebenden, wie mich mein Stundenlohn als Arbeitenden und die Auferstehung als Christ betrifft. Bezeichnungen für sich, ohne Referenz auf die heutige Zeit, können mich nicht betreffen. Shakespeares Körper ist verfault, das Geld ist in der Welt (also nicht nicht in ihr) und die Lebensbedingungen rund um den See Genezareth zur Zeitenwende brauchen auch den Sündigsten unter uns nicht zu interessieren.

Kondylis, Panajotis: Der Niedergang der bürgerlichen Denk- und Lebensform, Akademie Verlag, Berlin, 2010

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